Liebe Wählerinnen und Wähler,


nur DIE LINKE sorgt für einen Richtungswechsel in Nordrhein-Westfalen! Wir brauchen im Landtag endlich eine wirkliche Opposition gegen die Hartz 4 Parteien! Wir brauchen keine Parteien die sich von Parteispenden leiten lassen und danach ihre Politik ausrichten! Wir brauchen keinen Ministerpräsidenten der Gespräche nur gegen Geld führt.
Wir brauchen aber auch keine Parteien die nur in der Opposition so tun als wären sie sozial. NRW braucht eine starke LINKE im Landtag, damit es endlich eine gerechte Bildungspolitik gibt, damit die Studiengebühren wieder abgeschafft werden.

NRW braucht keine weiteren Kohlekraftwerke, der Braunkohleabbau darf nicht weiter Dörfer verdrängen. Für eine ganze Region, wichtige Wasservorkommen, wie in Warstein, dürfen nicht durch Rohstoffabbau um jeden Preis, vernichtet werden. Der Personalabbau im öffentliche Dienst darf nicht weiter fortgeführt werden. Die Kommunen müssen wieder mit genügenden Finanzmitteln ausgestattet werden, damit es nicht zu weiteren Sozialkürzungen kommt, damit nicht Schwimmbäder, Sportplätze, Kindergärten geschlossen werden müssen. Wir brauchen ein flächendeckendes Netz von Hartz IV Beratungsstellen, solange es dieses menschenverachtende Gesetz noch gibt.

Zu meiner Person:



Ich kandidiere für DIE LINKE im Wahlkreis 119 (Altkreis Soest). Ich wohne in Warstein-Sichtigvor in einem, zusammen mit Ehefrau und Schwiegervater, selbst gebautem Haus.

Mein 26 jaehriger Sohn und meine Schwiegermuttter wohnen noch Heute mit uns in unserem Haus. Ich bin Servicetechniker, Betriebsrat und bei ver.di organisiert und arbeite bei einem großem Telekommunikationsunternehmen im Außendienst.Ich bin seit 40 Jahren beim gleichem Unternehmen!Ehrenamtlich bin ich als Arbeits-und Sozialrichter für die Gerechtigkeit unterwegs. Bei ver.di bin ichBezirksfachbereichsvorsitzender des Fachbereichs Telekommunikation und Datenverarbeitung für den Bereich Hellweg/HSK/Hamm/Unna und Mitglied im Landesfachbereichsvorstand NRW. Ebenfalls gehöre ich seit der ver.di Gründung dem Bezirksvorstand Hellweg/HSK an.

Politisiert wurde ich erst mit der Einführung von Hartz IV und erkannte das nur Gewerkschaft nicht mehr reichte! Das führte zu meinem Eintritt 2005 in die WASG (heute DIE LINKE).

Seit Gründung der Partei bin ich Mitglied im Vorstand DIE LINKE. Kreisverband Soest, sowie seit 2007 Vorsitzender des Kreisverbandes.
Das Lebensmotto das mich antreibt lautet:'''

„Du kannst nichts dafür, das die Welt ist wie sie ist! Aber du bist Schuld wenn sie so bleibt!“

Wir brauchen eine völlig andere Politik in NRW und auch im Bund. Die Kommunen werden gewollt in den Ruin getrieben, der Sozialstaat wird kaputt gespart. Die Landesregierung will ihre unsoziale Bildungspolitik weiter fortsetzen. Man will unter sich bleiben, Arbeiterkinder erst gar nicht hochkommen lassen.

Die zunehmende Armut wird von den anderen Parteien verschwiegen. Bei einem Antrag, im Kreistag Soest, der den Abbau der Armut, ins Zukunftskonzept 2020, reinschreiben sollte, musste Herr Weretecki feststellen, das die neoliberalen Parteien den Begriff Armut nicht in einem Zukunftsprogramm erwähnt haben wollten!

Manfred Weretecki