Meine Forderungen für Warstein
- den Steinabbau sozialverträglich beenden, Rückbau oder anderweitige Nutzung der Steinbrüche ( Biotop, See usw.) finanziert durch die Steinbruchunternehmen, die unsere Natur gnadenlos ausgebeutet haben.
- der langfristige Schutz unseres Trinkwassers hat absoluten Vorrang gegenüber den kurzfristigen Interessen der Steinindustrie.
- solange es noch Steinabbau gibt, die LKW´s über die Steinentlastungsstraße ableiten.
- Keine Privatisierung im öffentlichen Dienst, Bsp. Reinigungsdienst.
- Rekommunalisierung der Stadtwerke (zu 100% in städtischer Hand) die WVG in die Stadtwerke eingliedern und zu 100% der Stadt gehörend.
- Notwendigkeit einer Umgehungsstraße weiträumig um Warstein und nicht über das Rissegelände.
- Das Rissegelände und seine zukünftige Verwendung: Kein großes Einkaufszentrum, sondern vom Bullerteich ausgehend einen Naherholungspark für die Warsteiner und ihre Gäste, mit dem Felsenpanorama ein Novum in NRW.
- Als langfristiges Projekt: Freilegung der Range
- Um der Problematik des Entstehens von Jugendbanden entgegenzuwirken, ist es dringend geboten, den Jugendlichen attraktive Alternativen zu bieten, deshalb: Errichten eines Jugend und Kulturzentrums ähnlich wie in Soest der „Schlachthof“.
- Kein Einsatz von Ein-Euro-Kräften in Warstein, anknüpfend an die allgemeine Forderung der LINKEN nach Abschaffung von Hartz IV,stattdessen müssen Stellen dort eingerichtet werden, wo sie fehlen (etwa im Pflegebereich, in Ganztagsschulen), statt diese Lücken notdürftig und für alle Beteiligten unzumutbar mit 1-Euro-Kräften zu füllen.
- Einführung eines Sozialtickets für Hartz IV Empfänger - solange es Hartz IV noch gibt - sowie Geringverdiener (freie Busfahrten, freie Mitgliedschaft in Sportvereinen, kostenfreie Benutzung öffentlicher Büchereien und des Schwimmbads sowie der Zugang zu kreativen und kulturellen Angeboten wie Museen, Musikunterricht kostenfrei oder zu sehr niedrigen Preisen).
- Forderungen nach einer ganztägigen Gesamtschule, mit natürlich kostenlosem Mittagessen.
- Erhalt des Warsteiner Krankenhauses
- Sinnvolle Nutzung des Klosters in Mülheim/Sichtigvor.
- Bebauung rund um den Sichtigvorer Kreisverkehr attraktiver gestalten, Lösung für Haus Schöne notfalls auch ohne den Besitzer.
- Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs insbesondere der Busverbindungen im ländlichen Raum, wo es in kleineren Dörfer oft völlig an Möglichkeiten mangelt, Busse zu benutzen; nötig wären z.B. regelmäßige Busverbindungen zwischen Waldhausen und Sichtigvor.




